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Sandstedt

liegt direkt an der Unterweser (Unterweser-km 43) gegenüber der Stadt Brake, etwa 37 km nördlich von Bremen und 20 km südlich von Bremerhaven. Die Ortschaft nimmt den zentralen Bereich der Marschregion Osterstade ein. Die Nordgrenze der Ortschaft wird vom kleinen Wiesenfluss Drepte gebildet, der bei Dreptersiel in die Weser mündet. Südlich von Sandstedt befindet sich die große Weserinsel Harriersand.

Wappen

Beschreibung

Gespalten, vorn in Blau ein rechts gewendeter stehendter goldbewehrter, rotbezungter, golden nimbierter silberner Johannesadler, hinten in Silber ein schwebender gekrümmter, grüner Lindenzweig über einem erniederten blauen welligen Balken.


Begründung

Der Johannesadler erinnert an den Schutzpatron der schon im 11. Jahrhundert als Kapelle gegründeten Sandstedter Kirche. Der Lindenzweig ist dem Wappem des früher im Dorf ansässigen Junkersgeschlechts Witmar entlehnt, und der wellige Balken weist auf die Weser hin.

Allgemeine Information

Politische Einteilung

Kirchliche Einteilung/Zugehörigkeit

Evangelische Kirchen

St. Johannis Kirche Sandstedt

Sandstedt
Ca. 830 Menschen gehören zur Gemeinde am Weserdeich. Das Kirchspiel wurde in der Mitte des 11. Jahrhunderts als Tochterkirche von Bramstedt gegründet. Sie ist die älteste Kirche im Land Osterstade. Der Kirchenpatron ist Johannes der Täufer.

Der jetzige Kirchenbau wurde 1420 neu errichtet, nachdem die erste Kirche direkt an der Weser in ihren Fluten versunken war. Zu Beginn des 17. und 19. Jahrhunderts gab es bauliche Veränderungen am Kirchengebäude. Am Kirchturm von 1613 ist die Drehung in der Turmspitze auffallend. In Europa sind nur 79 gedrehte Kirchtürme bekannt.

Kirchengemeinde zu Sandstedt

Katholische Kirchen

Geschichte

Genealogische und historische Quellen

Genealogische Quellen

Bibliografie

Genealogische Bibliografie

Ortsfamilienbuch von Johann Wellmann

Internetlinks

Offizielle Internetseiten

Zufallsfunde

Oft werden in Kirchenbüchern oder anderen Archivalien eines Ortes Personen gefunden, die nicht aus diesem Ort stammen. Diese Funde nennt man Zufallsfunde. Solche Funde sind für andere Familienforscher häufig die einzige Möglichkeit, über tote Punkte in der Forschung hinweg zu kommen. Auf der folgenden Seite können Sie Zufallsfunde zu diesem Ort eintragen oder finden.

Private Informationsquellen- und Suchhilfeangebote

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Daten aus dem genealogischen Ortsverzeichnis

GOV-Kennung SANEDTJO43GI
Name
Typ
Einwohner
Postleitzahl
  • W2856 (- 1993-06-30)
  • 27628 (1993-07-01 -)
externe Kennung
  • opengeodb:23518
  • geonames:2841731
Amtlicher Gemeindeschlüssel
  • 03352049 (- 2013-12-31)
Karte

TK25: 2617

Zugehörigkeit
Übergeordnete Objekte

Wesermünde (1932-10-01 - 1969-12-31) ( Landkreis ) Quelle

Geestemünde (1885 - 1932-09-30) ( Kreis Landkreis ) Quelle

Hagen (1970-01-01 - 2013-12-31) ( Samtgemeinde )

Hagen (1852 - 1885-03-31) ( Amt )

Untergeordnete Objekte
Name↓Typ↓GOV-Kennung↓Zeitraum↓
Rechtenfleth Ort RECET1JO43GJ (1968 - 2013-12-31)
Wersabe Ort WERABEJO43GH (1968 - 2013-12-31)
Wurthfleth Ort WURETHJO43GH (1974-03-01 - 2013-12-31)
Rechtebe Wohnplatz RECEBEJO43GH (1974-03-01 - 2013-12-31)
Offenwarden Ort OFFDENJO43GI (1968 - 2013-12-31)
Dreptersiel Wohnplatz DREIELJO43GJ (1968 - 2013-12-31)
Hammelwarder Sand Wohnplatz HAMANDJO43GH (- 2013-12-31)
Blömkenmoor Wohnplatz BLOOORJO43GJ (1968 - 2013-12-31)
Sandstedt, Saans Ort SANED1JO43GI (- 2013-12-31)
Wersabermoor Wohnplatz WEROORJO43GH (1968 - 2013-12-31)
Feldhof Wohnplatz FELHOFJO43GJ (1968 - 2013-12-31)
Offenwardenermoor Wohnplatz OFFOORJO43GI (1968 - 2013-12-31)
Sandstedter Moor Wohnplatz SANOORJO43GI (- 2013-12-31)
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