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Bremen

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Sandstedt

Wappen Sandstedt

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      Brema Wappen  Die Freie Hansestadt Bremen  Brema Wappen
 
Hier könnt ihr sämliche Informationen über Bremen erhalten!

 


Hier gibt es weiter Infos zu Bremen

 

Die Freie Hansestadt Bremen ist mit rund 550.000 Einwohnern das kleinste Bundesland, und die zehntgrößte Stadt in Deutschland. Auf dem Marktplatz der Taditionsreichen Überseehandels- und Werftstadt steht die wohl älteste Freiheitsstatue der Welt: der 1404 errichtete Bremer Roland. Das imposante Bremer Rathaus und der Roland wurden 2004 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.

Über Jahrhunderte haben Schifffahrt und Überseehandel die Stadt an der Weser geprägt. Auch heute noch spürt und sieht man die stolze Tradition Bremens. Sei es bei einem Spaziergang am Fluss, entlang herrschaftlicher Bauten der Gründerzeit oder im mittelalterlichen Schnoorviertel. Nach Jahren des Strukturwandels ist Bremen heute ein wichtiger Standort der Automobil-, Schiffbau-, Stahl-, Elektronik- und Nahrungsmittelindustrie. Die moderne Universität und die innovative praxisbezogene Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Stadt locken viele zukunftsorientierte, junge Menschen zum Technologiepark an der Weser. Als erste deutsche Stadt trug Bremen 2005 den Titel „Stadt der Wissenschaften".

"Das Wunder an der Weser"

So titelte die Wochenzeitung DIE ZEIT im Jahr 2004 über die Auszeichnung Bremens und Bremerhavens als erste "Stadt der Wissenschaft". Den Titel durfte Bremen für seine außerordentliche Verzahnung zwischen der Wissenschaft und dem Stadtleben führen. Und tatsächlich: In kaum einem anderen Land sind Stadt und Hochschulen so eng miteinander verknüpft wie in Bremen. Nicht minder aufmerksam schaute die Republik nach Bremen, als die Uni 2012 als einzige Universität der Nordländer in den Reigen der Exzellenz-Unis aufgenommen wurde. Und im Frühjahr 2016 konnte sich Bremen über weitere zusätzliche Millionen für die Wissenschaft freuen.

Zentrum für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation

 

Kultur

Einen exzellenten Ruf genießen das Tanztheater Bremen, die Bremer Shakespeare Company, die Deutsche Kammerphilharmonie und das Theater Bremen, das 2007 zum „Opernhaus des Jahres“ gewählt wurde. Alljährlich im September zieht das Bremer Musikfest ein internationales Publikum von Liebhabern alter und neuer Musik an. Auch die Bremer Museumslandschaft lässt kaum Wünsche offen. Ihr Spektrum reicht von Kunst und Design bis zur Antike, von der Geschichte der Schifffahrt bis zur Astronomie. Das Überseemuseum ist eines der bedeutendsten völkerkundlichen Museen Europas. Unbedingt sehenswert sind die gotischen Kirchen in der Bremer Altstadt.

Bremer-Kult-touren

 

 

Freizeit

Der Freizeitgestaltung in der Hafenstadt sind keine Grenzen gesetzt: Die großzügigen Parks und Grünanlagen von Bremen bieten viel Raum für Sport und Erholung. Bei einer Dampferfahrt auf der Weser, beim Pferderennen, bei den Fußballspielen des Erst-Liga-Clubs Werder Bremen oder bei Radtouren ins reizvolle Umland zeigt sich Bremen von seinen schönsten Seiten. In der Altstadt, am Weserufer Schlachte, blüht derzeit eine lebendige gastronomische Szene. Dank der langen Überseehandelstradition der Stadt finden sich hier auch manch seltene Tee- und Kaffeespezialitäten sowie ein weltbekanntes herbes Bier.

 

 

Frech und fröhlich, wild und wirbelnd, gemütlich und gesellig

 

Das größte Volksfest des Nordens lockt alljährlich mit vielen bunten Fahrgeschäften und einer Menge guter Stimmung etwa vier Millionen Menschen an. Über 300 Schausteller sorgen auf dem traditionsreichen Markt mit ihren Buden, Ständen und Fahrgeschäfte für Unterhaltung. Dabei gibt es sowohl auf der Bürgerweide als auch in der Innenstadt beim "Kleinen Freimarkt" viel zu Entdecken. Kulinarisch erwarten die BesucherInnen duftende Lebkuchenherzen, rote Liebesäpfel, dampfende Schmalzkuchen und viele andere Leckereien. Auch auf den Karussells ist Bauchkribbeln angesagt: ob rasant und hoch oder gemütlich und entspannt - bei einem der rund 50 Fahrgeschäfte ist sowohl für Abenteuerlustige als auch für Nervenschwache etwas dabei!

 

Ischa Freimaak

freimarktmarktplatz984. Freimarkt 2019

vom 18. Oktober bis 3. November 2019

Der Freimarkt findet auf der Bremer Bürgerweide (Messe Bremen), dem Bremer Marktplatz in der Innenstadt und rund um die Liebfrauenkirche statt. Zudem wird fast täglich ab 21 Uhr in der Halle 7 gefeiert.

Fakten zum Freimarkt

✔ 1. Freimarkt: 1035
✔ BesucherInnen: ca. 4 Millionen
✔ Schausteller: über 300
✔ Fahrgeschäfte: rund 50
✔ Veranstaltungsfläche: 100.000 qm² (Bürgerweide)

 

Kopfüber in die Nacht, schunkelnd bis in die frühen Morgenstunden - dank des größten Volksfestes Norddeutschlands herrscht im Herbst Ausnahmezustand in Bremen. Zum 984. Mal! Die Bremer und viele Gäste feiern Freimarkt, eine Mischung aus Spaß, Geselligkeit und Nervenkitzel. Überall wird getanzt und gelacht, wenn Bremens 5. Jahreszeit beginnt. Im Festzelt wird natürlich mit einem Bremer...
 
z.B.:

IHRE PAUSCHALE

Ischa Freimaak

Inklusiv-Leistungen (pro Person) 

 

  • 1 Übernachtung
  • Frühstück vom Buffet
  • Freimarkt-Ticket für 9 Fahrgeschäfte
  • Bier- oder Softgetränk auf dem Bremer Freimarkt
  • „Eis wie Sahne" auf dem Bremer Freimarkt

Reisetermine: täglich, 18.10.-03.11.2019

Veranstalter:

BTZ Bremer Touristik-Zentrale/Pauschalen

Findorffstr. 105
28215 Bremen

 



In gotischer Strenge: Der Bau von 1405

Im Mai 1405 wird auf dem Bremer Marktplatz der Grundstein für den Bau des Bremer Rathauses gelegt. Der Rat der Stadt braucht für seine Aufgaben ein eigenes Haus und einen respektablen Versammlungsort. Zugleich soll das Haus durch seine herausgehobene Lage jedem die gewachsene Bedeutung Bremens vor Augen führen. Und mehr noch: Ein eigenes Haus für den Rat der Stadt, gleich neben dem Sitz des Erzbischofs und in exakt der gleichen Größe, kann als Bekenntnis zum Reich und damit Unabhängigkeit der Stadt gegenüber dem kirchlichen Landesherrn verstanden werden . Das findet seinen Ausdruck in der Gestaltung der Fassade, insbesondere in den überlebensgroßen Figuren an der Südseite, die den Kaiser und seine sieben Kurfürsten darstellen.

Das Haus besteht zunächst aus zwei übereinander liegenden großen Hallen ( 41,5 x 15,8 m) mit streng gegliederter Fassade, spitzbogigen Fenstern und einem Wehrgang über den marktseitigen Arkaden. Die beiden fast identischen Schmalseiten mit den Portalen an Ost- und Westfront haben ihr mittelalterliches Aussehen bis heute bewahrt. Auch die Untere Halle, streng und klar gegliedert, ist in ihrem ursprünglichen Charakter nahezu unverändert geblieben. Der Raum ist in drei Längsschiffe geteilt. Zwei Reihen von 10 mächtigen, eichenen Stützpfeilern, auf denen die niedrige Decke ruht, geben der Halle eine karge Struktur. Sie zählt heute zu den bedeutenden Profanbauten der späten Gotik.

Hier finden Sie weitere Einzelheiten zum Figurenschmuck.

 
 

Die Neugestaltung der Fassade: Renaissanceschmuck vom Feinsten

Zwei Jahrhunderte später entschließt sich der Rat zu einem Umbau der Fassade: Die eher schlichte Front genügt nicht mehr den Repräsentationszwecken. Lüder von Bentheim bekommt den Auftrag - und ihm gelingt ein großer Wurf. 1609 - 1612 entsteht im Stil der so genannten Weser-Renaissance eine der schönsten Rathausfassaden der Welt.

1608 werden die ersten Arbeiten aufgenommen. Der Mittelteil wird abgerissen, zuvor sind schon die Fenster verbreitert und eckig gefasst worden. An die Stelle des abgerissenen Fassadenteils wird ein mächtiger gläserner Erker gesetzt, gekrönt von einem flandrischen Giebel. Das Highlight freilich ist der wunderbare, überaus reichhaltige Fassadenschmuck - wahre Meisterwerke der Bildhauerkunst, die mit der Fülle ihrer Figuren und Reliefs, mit den Körpern, Köpfen, Engeln und Fabeltieren kaum in ihrer Gesamtheit zu erfassen sind. Eine Vielzahl von Szenen und Gestalten, deren Symbolgehalt nicht immer leicht zu entschlüsseln ist.

Hier finden Sie weitere Einzelheiten zur Fassade.

 
 

Der Anbau: Das neue Rathaus schafft Platz (1909-1913)

1903 wird ein Wettbewerb für einen Erweiterungsbau ausgeschrieben - dem Senat fehlen für gewachsene Aufgaben geeignete Räume. Alt- und Neubau sollen sich jedoch zu einem harmonischen Gesamtbild zusammenfügen - keine leichte Aufgabe für einen Architekten. Gabriel von Seidl erhält 1906 den Auftrag und entwirft ein Haus, das den Vorgaben und Ansprüchen des Senats hervorragend gerecht wird. Ihm gelingt es, dem mittelalterlichen Hallenbau die Dominanz zu lassen, Altes und Neues in einen wunderbaren Einklang zu bringen. Behutsam ordnet er den dreimal so großen Neubau dem Altbau unter, verzichtet auf üppige ornamentale Ausstattung. Dezent und verhalten wirkt der Fassadenschmuck, nur sparsam werden einzelne Elemente hervorgehoben. Die Nordfassade erhält eine zweigeschossige, hervorspringende Fenstergruppe mit einem schwungvollen Giebel. Die neuen Dächer werden tiefer gelegt als das alte Kupferdach.

Weitere informationen erhalten Sie hier zu den Öffnungszeiten für das Rathaus für eine Führung durch die Bremer Touristik-Zentrale (BTZ).


 

Die Neugestaltung der Fassade: Renaissanceschmuck vom Feinsten

Zwei Jahrhunderte später entschließt sich der Rat zu einem Umbau der Fassade: Die eher schlichte Front genügt nicht mehr den Repräsentationszwecken. Lüder von Bentheim bekommt den Auftrag - und ihm gelingt ein großer Wurf. 1609 - 1612 entsteht im Stil der so genannten Weser-Renaissance eine der schönsten Rathausfassaden der Welt.

1608 werden die ersten Arbeiten aufgenommen. Der Mittelteil wird abgerissen, zuvor sind schon die Fenster verbreitert und eckig gefasst worden. An die Stelle des abgerissenen Fassadenteils wird ein mächtiger gläserner Erker gesetzt, gekrönt von einem flandrischen Giebel. Das Highlight freilich ist der wunderbare, überaus reichhaltige Fassadenschmuck - wahre Meisterwerke der Bildhauerkunst, die mit der Fülle ihrer Figuren und Reliefs, mit den Körpern, Köpfen, Engeln und Fabeltieren kaum in ihrer Gesamtheit zu erfassen sind. Eine Vielzahl von Szenen und Gestalten, deren Symbolgehalt nicht immer leicht zu entschlüsseln ist.

Hier finden Sie weitere Einzelheiten zur Fassade.

 
 

Der Anbau: Das neue Rathaus schafft Platz (1909-1913)

1903 wird ein Wettbewerb für einen Erweiterungsbau ausgeschrieben - dem Senat fehlen für gewachsene Aufgaben geeignete Räume. Alt- und Neubau sollen sich jedoch zu einem harmonischen Gesamtbild zusammenfügen - keine leichte Aufgabe für einen Architekten. Gabriel von Seidl erhält 1906 den Auftrag und entwirft ein Haus, das den Vorgaben und Ansprüchen des Senats hervorragend gerecht wird. Ihm gelingt es, dem mittelalterlichen Hallenbau die Dominanz zu lassen, Altes und Neues in einen wunderbaren Einklang zu bringen. Behutsam ordnet er den dreimal so großen Neubau dem Altbau unter, verzichtet auf üppige ornamentale Ausstattung. Dezent und verhalten wirkt der Fassadenschmuck, nur sparsam werden einzelne Elemente hervorgehoben. Die Nordfassade erhält eine zweigeschossige, hervorspringende Fenstergruppe mit einem schwungvollen Giebel. Die neuen Dächer werden tiefer gelegt als das alte Kupferdach.

Weitere informationen erhalten Sie hier zu den Öffnungszeiten für das Rathaus für eine Führung durch die Bremer Touristik-Zentrale (BTZ).

 

Die Meybach-Uhr in der Oberen Rathaushalle

Ein Bild von der Meybach-Uhr
Die Meybach-Uhr

Die antike Meybach-Uhr ist ein Schmuckstück im Westteil der Oberen Rathaushalle. Der Ratsuhrmacher Georg Christoph Meybach hat diese Standuhr im Jahr 1739 geschaffen. Seitdem ziert die wertvolle alte Uhr die obere Rathaushalle. Im Herbst 2004 wurde sie restauriert und erklingt nun mit silberhellem Klang. Die Meybach-Uhr hat aber nicht nur wegen ihres wunderbaren Glockenspiels Seltenheitswert: Die antike Standuhr zeigt neben Sekunden, Minuten und Stunden auch den Monat und den exakten Wochentag an. Zusätzlich lassen sich durch einen Blick in den Uhrenkasten auch die Mondphasen ablesen.


Landeshymne Der Bremer Schlüssel

Die Bremer Hymne hat den Titel Der Bremer Schlüssel und war eine historische Landeshymne des Landes Bremen. Der Text wurde 1870 von dem liberalen Politiker und Kaufmann Hermann Frese geschrieben, die Vertonung besorgte der Komponist und Journalist Georg Kunoth. Es ist unklar, ob jemals eine offizielle Anerkennung bestand; jedenfalls ist die Hymne heute weitgehend in Vergessenheit geraten und wird auch bei offiziellen Anlässen der Freien Hansestadt Bremen nicht verwendet.

Die Formulierung „Gib gern dem Kaiser, was dem Kaiser“ in der ersten Zeile der dritten Strophe ist dem Markus-Evangelium entnommen (Mk 12,17 LUT); vor dem Hintergrund der politischen Geschehnisse zum Entstehungszeitpunkt der Hymne (Deutsch-Französischer Krieg, Gründung des Deutschen Kaiserreiches am 18. Januar 1871) darf jedoch angenommen werden, dass sie von den Zeitgenossen Kunoths auch als Huldigung an den
Deutschen Kaiser rezipiert wurde.

 

Seht ihr die Löwen an dem Schilde,
Der einen mächt’gen Schlüssel trägt?
Mir wird bei diesem Wappenbilde
Der Stolz erhöht, das Herz bewegt.
Dies’ Wappen ist das stolze Zeichen
Der alten treuen Hansastadt,

Die über’s Meer zu allen Reichen
Ihr Rot und Weiß getragen hat.

Hell glänzte in dem Hansabunde
Der Brema Schlüssel alle Zeit.
Auch heut’ strahl’ er in uns’rer Runde
In alter Macht und Herrlichkeit!
Der brave Schlüssel will bezeugen,
Daß gern er öffnet gastlich’ Tor;

Doch nimmer soll den Bart er beugenDer Willkür!
Da sei Gott davor!

Gib gern dem Kaiser, was dem Kaiser,
Du treue Stadt im deutschen Land,
Und pflück’ dir neue Ehrenreiser
Durch schlichter Bürger tät’ge Hand!
Wir aber singen dir zu Ehren:
„Hell glänz’ dein Schild!
Und gutes Recht

Mög’ sich in Bremas Schoß bewähren
Bis zu dem fernesten Geschlecht!

13DW100


Eines der beliebtesten Bremer Ausflugsziele

Bürgerpark Plan 1900

Eines der beliebtesten Bremer Ausflugsziele liegt mitten in der Stadt, der Bremer Bürgerpark. Er bietet die ganz besondere Möglichkeit inmitten einer Großstadt die Freizeit im Grünen zu verbringen. Dabei begeht der Besucher dichtes, waldähnliches Gehölz und großzügig angelegte Parkanlagen mit interessanten Sichtachsen, die auf ein hohes Maß an gartenarchitektonischem Können schließen lassen. 

Die Einmaligkeit des Bremer Bürgerparks basiert jedoch auf dem Engagement der Bremer Bürger, die seit 1866 den Bürgerparkverein darin unterstützen, ihren Park zu hegen und zu pflegen. Wie es dazu kam und wie sich der Bürgerpark seit der Gründung entwickelt hat, können sie unter den neben stehenden Menüpunkten finden.

150 Jahre Bremer Bürgerpark
ein Film von buten un binnen, vom 02.07.2016
Bilder zu den Veranstaltungen finden Sie hier ->
 
 
 
 
Netzmuseum - Die Adern der Stadt e.V.
 
Netzmuseum
 
Leitbild des Netzmuseums Der im November 2011 in Bremen gegründete Verein »Die Adern der Stadt e.V.« hat sich als Trägerverein die Belange des »Netzmuseums« zu eigen machen. Das Museum wurde mit Unterstützung der swb AG im Juni 2012 im Gebäude des alten Umspannwerkes Wehrdamm am Hastedter Osterdeich 239 eröffnet und zeigt in einer Dauerausstellung den Anteil der Netze an der Versorgung im Lande Bremen. Gleichzeitig wurde damit begonnen, die vielen verstreut vorhandenen teilweise historischen Objekte zusammenzutragen und zu archivieren.
 
Kontakt
Die Adern der Stadt e.V.
Hastedter-Osterdeich 239
28207 Bremen
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 



 

Straßenbahnmuseum "Das Depot - Freunde der Bremer Straßenbahn e.V.

 Für viele Bremerinnen und Bremer beginnt der Tag mit der Fahrt in einer Straßenbahn. Ein Argument sich einmal näher mit ihr zu beschäftigen. Entdeckt die Geschichte der Straßenbahn im Straßenbahnmuseum im Ortsteil Sebaldsbrück. Besucherinnen und Besucher können sich hier über die historischen Anfänge der Straßenbahnanlagen in der Stadt informieren und alte Wagen bestaunen.

          https://www.bremen.de/kultur/museen-und-wissenswelten/das-strassenbahnmuseum

 

Gegründet am 11. September 1989

Sinn und Zweck des Vereins:

  • Erforschung der Geschichte der Bremer Straßenbahn sowie Darstellung dieser Geschichte durch Veröffentlichungen in Wort und Bild
  • Erhaltung historisch wertvoller Fahrzeuge und sonstiger Einrichtungen der Straßenbahn
  • Unterhalt eines Archivs
  • Betrieb eines Straßenbahnmuseums

          https://www.bremen.de/visitenkarte/freunde-der-bremer-strassenbahn-ev-341596

 

Das Straßenbahndepot in Sebaldsbrück

Quelle: Straßenbahnmuseum

strassenbahn

 


Mit viel Fahrspaß und Action lockt die Teststrecke "The Rock" von Mercedes Benz in Sebaldsbrück. Denn wo gibt es in Bremen schon 70% befahrbare Steigung mit einem Gefälle von 80%? Setzt euch hinter das Steuer der neusten Geländewagen und testet eure Fahrkünste auf dem Offroad-Parcours. Die Buchung ist über die BTZ möglich. Entdeckt weitere Bremer Erlebnisse in unserer Erlebnis Shopping-Tour.

Ein Geländewagen auf der Teststrecke: Das rechte Vorderrad hängt in der Luft.

Quelle: privat-JUA

The Rock


Bremen '45 - Erbitterter Widerstand

 
 

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